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IJburg Schon 1964 gab es Pläne, im IJsselmeer eine Stadterweiterung von Amsterdam durch-zuführen, auf Basis des Pampusplans von Jacob Berend Bakema. Fast 35 Jahre später wird diese Vision Wirlichkeit. Der Masterplan von Palmboom Van den Bout von 1995 läßt im Osten von Amsterdam insgesamt sieben künstliche Sandinseln entstehen. Sie sollen Raum für 45.000 Einwohner, 18.000 Wohnungen, Büros und Erholungszonen bieten. Jedes der sieben Eilande hat seinen eigenen Charakter, von dicht und urban bis zur idyllischen Strandinsel. Über die neue Grimshaw-Brücke und den Piet-Hein-Tunnel ist der neue Stadtteil direkt mit der Innenstadt und dem Autobahnring verbunden. Als erste Teilbereiche werden das Haveneiland und das Rietei-land bebaut. Der Masterplan für das städtische Haveneiland wurde von Ton Schaap, Fritz van Dongen und Felix Claus entwickelt, auf dem Rieteiland entstehen individuelle Häuser zwischen 2m hohen Schotten innerhalb einer Parzellenstruktur, die von John Bosch entworfen wurde. 2003 wurden die ersten Wohnungen bezogen, die Bautätigkeiten auf IJburg werden jedoch noch bis 2012 andauern.
ANA architecten, Archipel Ontwerpers, Architecten Cie, Architectengroep, Arons en Gelauff, Attika Architecten, Bosch Architects, Claus en Kaan, Kees Christiaanse, Ellerman Lucas van Vugt, Geurst & Schulze, Van Herk + De Klein, Bastiaan Jongerius, Koers Zeinstra van Gelderen, Meccranor Lavington, Nicolas Grimshaw, Meyer + van Schooten, OD 205 architectuur, Frits Palmboom, Rapp + Rapp, Marlies Rohmer, Van Sambeek en van Veen, Tangram, Ton Schaap, Sjoerd Soeters, VMX architects, Vera Yanovshtchinsky, Zeinstra van der Waals, Zwaarts en Jantsma © ArchEX |